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Sicherheit als große Herausforderung: Einzelhändler ringen immer noch mit mobilen Transaktionen

Sicherheit als große Herausforderung: Einzelhändler ringen immer noch mit mobilen Transaktionen

 

Der mobile Einkauf ist zum Alltag in der Shopping-Welt geworden. Bis 2021 wird der M-Commerce-Umsatz voraussichtlich mehr als die Hälfte aller E-Commerce-Verkäufe ausmachen, wobei die Einnahmen aus diesen Verkäufen bis dahin 420 Milliarden Dollar übersteigen werden (Statista).  Daher verfeinern immer mehr Einzelhändler ihre Checkout-Prozesse, um mobile POS-Einkäufe und One-Click-Zahlungen über mobile Apps und die mobilen Versionen ihrer Websites einzubeziehen. Leider zeigt eine Umfrage von Stratix, dass viele Einzelhändler immer noch Schwierigkeiten haben, diese Art von mobilen Lösungen aus Sicherheitsgründen in ihre Geschäftspläne zu integrieren.

Diese Umfrage zeigt die fünf größten Herausforderungen auf, mit denen Einzelhandelsunternehmen konfrontiert sind, wenn es darum geht, mobile POS-Services in ihr Unternehmen zu integrieren. Obwohl die Verwaltung und Überwachung von „Mobile Security“ nicht ganz oben auf der Liste steht (diese Würdigung wird dem Mangel an geeigneten Apps zuteil), war es doch eines der Hauptursachen. 45% der Einzelhändler berichteten, dass dies eine der ganz großen Herausforderungen sei.

Sicherheit scheint auch ein Hindernis für mobile Apps und mobile Versionen von Websites zu sein. Der Fluent-Device- und Demografie-Bericht 2017 zeigt, dass verbesserte Sicherheit als einer der vier wichtigsten Faktoren genannt wurde, die Verbraucher dazu bringen würden, mit ihren Mobiltelefonen einzukaufen. Das liegt daran, dass viele Verbraucher nicht darauf vertrauen, dass ihre Daten über mobile Kanäle sicher sind. Stärkere Sicherheit war besonders für Befragte über 45 Jahre wichtig, wobei die Verbesserung der Sicherheit mobiler Transaktionen in den meisten Fällen sogar noch wichtiger war als eine einfachere Websitenavigation, höhere Geschwindigkeit und One-Click-Kauf.

Die Sicherheitsbedenken, die Unternehmen und Endkunden in Bezug auf die mobile Transaktionswelt haben, sind nachvollziehbar. Immerhin folgen Betrüger dem Geld, und wenn M-Commerce explodiert, werden Kriminelle zweifellos alle Schwachstellen ausspionieren, die sie potenziell ausnutzen können. Nehmen Sie zum Beispiel mobile Apps: Eine aktuelle Studie von Business Insider zeigt, dass mobile Apps im letzten Quartal 2017 für 44% aller E-Commerce-Transaktionen verantwortlich waren – der größte Anteil aller Kanäle (33% stammten aus Desktop-Käufen und 23% aus mobilen Versionen von Websites). Da nur etwa 46% der Unternehmen Betrugsbekämpfungslösungen über alle Transaktionskanäle hinweg nutzen, besteht die große Wahrscheinlichkeit, dass viele dieser Einkäufe für mobile Apps, die Ende 2017 zu sehen waren, nicht ausreichend geschützt waren.

VERKNÜPFUNG: Voice Shopping als nächste Hürde für Betrugsmanager

Statistiken wie diese führen Experten zu der Annahme, dass mobile Transaktionen im Jahr 2018 und und auch in Zukunft wahrscheinlich ein großes Betrugsziel darstellen: So wie Betrüger bei „Card-not-present“-Transaktionen gehandelt haben, werden sie auch mobile und One-Click-Transaktionen attackieren. In Vorbereitung auf diese Angriffe sollten Online-Unternehmen überlegen, welche Art von Prävention für ihre mobilen Kanäle am besten ist. Während der Instinkt vieler Unternehmen darin besteht, die gleichen Methoden zur Betrugsprävention zu implementieren, die sie für die Desktop-Version ihrer Websites verwenden, könnte es besser sein, über Lösungen nachzudenken, die speziell für den mobilen Kanal entwickelt wurden. Denn egal, ob sie die mobile Version einer Website für den Kauf oder die mobile App eines Unternehmens verwenden – Kunden, die mobile Transaktionen durchführen, erwarten ein Höchstmaß an Benutzerfreundlichkeit und Komfort. In einer Welt, in der Kundenzufriedenheit mit am meisten zählt, muss die Customer Journey in jedem Unternehmensschritt beachtet werden. Aus diesem Grund sind Methoden zur Betrugsprävention, die für das Kundenerlebnis auf diesem spezifischen Kanal optimiert sind von entscheidender Bedeutung.

Das DEVICE INTELLIGENCE Produkt von RISK IDENT, das auf hochentwickelter Technologie basiert, lässt sich problemlos mit unserer Device-Fingerprinting-Lösung DEVICE IDENT kombinieren. Dadurch wird ein reibungsloser mobiler Checkout und One-Click-Checkout ermöglicht, ohne dass das Kundenrisiko erhöht wird. Bereits eine schnelle Installation reicht aus, um auf allen mobilen Zahlungsplattformen, einschließlich E-Wallets, Apps und One-Click-Checkout, vollständigen Schutz vor Betrug zu gewährleisten. Zusammen mit DEVICE IDENT kann unsere DEVICE INTELLIGENCE -Lösung manipulierte Geräte, das Vorhandensein einer gestohlenen Identität und sogar den zunehmend allgegenwärtigen Betrug bei der Kontoübernahme erkennen. So können Unternehmen mobile Transaktionen jeder Art sofort und sicher akzeptieren.

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