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Device Fingerprinting als Schutz für die Bankenbranche

Device Fingerprinting als Schutz für die Bankenbranche

Die SCHUFA veranstaltet regelmäßig Branchentreffs zu aktuellen Themen des Risikomanagements. Besucher haben dort die Gelegenheit, Expertenvorträge zu hören und sich gemeinsam mit Kollegen auszutauschen. Am 28. und 29. November kamen in Frankfurt Vertreter aus dem Finanzbereich zusammen.

Beim SCHUFA-Branchentreff für Kreditinstitute und Leasingunternehmen in Frankfurt ging es um aktuelle Entwicklungen und Erfahrungsberichte zum Thema Betrugsprävention. Der Geschäftsführer von Risk Ident, Roberto Valerio, hielt dabei einen Vortrag zum Thema Device Fingerprinting. Zum Schutz vor Betrug setzen nicht nur viele Unternehmen aus dem E-Commerce auf die Analyse von Endgeräten. Auch Telekommunikationsunternehmen und Banken nutzen die Technologie, um beispielsweise die Übernahme von Kundenkonten durch Betrüger zu verhindern und so Schäden beim Kunden und im Unternehmen zu vermeiden. Bei der schnellen Bewertung von Kreditanträgen, die online auf den Seiten von Banken und Finanzdienstleistern gestellt werden, kann Device Fingerprinting außerdem ein sehr wichtiger Baustein sein.

Risk Ident bietet seinen Kunden eine leicht zu integrierende Lösung, die durch hohe Erkennungsraten punktet und mit den EU-Datenschutzrichtlinien übereinstimmt. Kunden profitieren darüber hinaus von dem weltweiten Gerätepool, in dem betrügerische Endgeräte unternehmensübergreifend gemeldet werden können. Für Deutschland, Österreich und die Schweiz ist Risk Ident mit seinem Pool Marktführer.